#FaceTheFuture@Next100Years: Internationaler Weltfrauentag | Fotogalerie

Wir unterstützten die Kampagne von Next100Years und wollen zeigen, wie vielfältig die österreichische JuristInnen-Landschaft ist und in den kommenden 100 Jahren sein wird.

Letztes Jahr feierten wir 100 Jahre Jus-Studium für Frauen. Dieses Jahr feiern wir #FACETHEFUTURE. Im Rahmen einer internationalen #FaceTheFuture-Kampagne wurden weltweit am 6. März 2020 Juristinnen und männliche Unterstützer der Kampagne vor die Kamera geholt. Die Kampagne geht von der englischen Projektorganisation Next100Years aus.

Next100Years hat es sich zum Ziel gesetzt, die Errungenschaften von Frauen in der Rechtsbranche sichtbar zu machen und eine gleichberechtigtere und vielfältigere Zukunft im Rechtsbereich zu schaffen.
Lassen Sie sich auf https://next100years.org.uk/facethefuture/ inspirieren.


In Österreich in Kooperation mit Niamh Leinwather (Freshfields), Sabine Schuh (RAK Wien), Sophie Martinetz (Women in Law), Eva-Elisabeth Röthler (ÖRAK) und Amelie Huber-Starlinger (Northcote.Recht)


Die Aufnahmen entstanden am 6.3.2020 von 9-13Uhr in den Räumlichkeiten der RAK Wien und von 14-17Uhr bei Freshfields.
(© Marlene Rahmann)

 

Vortragstätigkeit 2019

Eine kleine Auswahl meiner Vorträge bzw. Moderationen im Jahr 2019:

  • Moderation des Themas „The Use of Mediative Tools in Arbitration“, im Rahmen der Vienna Arbitration Days, März 2019
    Weiterlesen
  • Vortag zum Thema: „How mediation training changes the practice? What is the impact of different training in the conduct of cross-border mediation?“, International Mediation Symposium, Juni 2019
    Weiterlesen
  • Moderation des Panels zum Thema, wie ein Schiedsverfahren effizient geführt werden kann, im Rahmen der ICC YAF Konferenz in Budapest, Juni 2019

International Mediation Symposium 2019

Amelie Huber-Starlinger (BAIER Rechtsanwälte) am Panel „To Regulate or Not to Regulate” beim International Mediation Symposium am 13. Juni 2019 in Salzburg

Vom 13. bis 16 Juni 2019 findet das International Mediation Symposium im Schloss Leopoldskron in Salzburg statt. Das Symposium wird vom Center für International Legal Studies (CILS) organisiert. CILS ist eine unabhängige Non-Profit Institution und bietet seinen rund 5000 Mitgliedern weltweit Wissenstransfer und -austausch für alle Rechtsbereiche an. Die Institution hat seit 1976 ihren internationalen Hauptsitz in Salzburg .

Amelie Huber-Starlinger, Anwältin und in Österreich zertifizierte und bei CEDR (UK) akkreditierte Mediatorin, wird am 13. Juni 2019 am Panel „To Regulate or Not to Regulate“ teilnehmen. Unter der Leitung von Federico Antich nehmen noch Markus Dörig, Maryam Salehijam und Donald H. Mullins an der Diskussion teil. Inhaltlicher Fokus von Amelie Huber-Starlinger ist welche Rolle Mediationsausbildungen spielen (können) und die Auswirkung von unterschiedlichen Ausbildungen auf Mediationen zwischen Parteien aus unterschiedlichen Ländern.

Amelie Huber-Starlinger: „Der Abschluss einer Mediationsausbildung wird zunehmend als Voraussetzung für die Wahl des Mediators wahrgenommen. Es gibt keine weltweit einheitliche Ausbildung, sodass es gerade in Cross-Border Mediationen für einen Mediator eine erhebliche Erleichterung sein kann, in unterschiedlichen Ländern ausgebildet zu sein. Die Erwartungshaltung der Parteien an die Mediation und die dort angewendeten Techniken kann erheblich variieren.“

(Artikel von wirtschaftsanwaelte.at | 5.6.2019)